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Wasserkrise in San Juan: Wissenschaftler warnen vor Aquiferdepletion und fordern ein Umdenken im Management
Wissenschaftler des Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationszentrums für integriertes Wassermanagement in ariden Zonen haben auf die Depletion des Grundwassers in San Juan hingewiesen. Der Bericht zeigt, dass die Provinz eine strukturelle Wasserkrise erlebt, die sofortige Maßnahmen erfordert, um einen Systemzusammenbruch zu vermeiden. Laut dem fünften technischen Bericht des Jahres handelt es sich hierbei nicht um eine vorübergehende Dürre, sondern um einen neuen langfristigen Klimakontext.
„Die mangelnde Anpassung verschärft die Auswirkungen auf Produktion und Versorgung.“
Die Diagnose der Experten deutet auf Managementprobleme hin, die nicht ausschließlich auf natürliche Ursachen zurückzuführen sind. Ineffiziente Wassernutzung steht im Mittelpunkt des Konflikts, wobei die landwirtschaftliche Bewässerung den größten Teil des verfügbaren Wassers beansprucht, jedoch die Effizienz des Kanalsystems 20 % nicht übersteigt.
Zusammenfassung: Die Wasserkrise in San Juan erfordert sofortige Maßnahmen, da die Depletion des Grundwassers nicht nur ein temporäres Problem darstellt, sondern auf strukturelle Managementfehler hinweist.













